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Dieses Papier bietet eine Verteidigung von Atkinsons Modell des flexiblen Unternehmens. Es setzt sich mit zwei Argumenten dagegen auseinander: dass das Modell auf politischer Ebene verstanden werden muss, als Teil einer breiteren `post-industriellen' Vision; und dass der beobachtete Anstieg der Flexibilität dem Modell keine Unterstützung bietet aufgrund seiner `nicht-strategischen' Natur. Zum ersten Argument wird dargestellt, dass Flexibilität auf einer anderen Ebene als flexible Spezialisierung und andere Varianten des `post-industrialismus' operiert und dass die gemeinsame Betrachtung zu Verwirrung statt zu Klarheit in der Debatte führt. Zum zweiten wird argumentiert, dass die Kritik auf einer unnötig einschränkenden Sichtweise von Strategie basiert. Statt als `Pläne' betrachtet zu werden, sollten Strategien als `Muster' im Entscheidungsprozess verstanden werden. Auf Basis dieser alternativen Auffassung schlägt das Papier Wege vor, wie das Modell des flexiblen Unternehmens umgestaltet werden könnte.
Procter et al. (Mittw,) haben diese Frage untersucht.