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Dieses Papier untersucht kritisch das liberale Entscheidungsmodell für unheilbar Kranke und vergleicht es mit dem familiären Modell, das in einigen asiatischen Kulturen zu finden ist. Der Gegensatz zwischen den beiden Modellen zeigt, dass das liberale Modell übermäßig patientenzentriert ist und die Rolle der Familie im Entscheidungsprozess missversteht und marginalisiert. Das Papier argumentiert, dass das familiäre Modell korrekt ist, wenn es die letzte Reise eines Lebens als einen Teilungsprozess und nicht als einen Prozess des Ausübens einer vorherigen oder kontrafaktischen Wahl betrachtet, und schließt mit dem Vorschlag eines politischen Rahmens für die Praxis des Familialismus, der die liberale Herausforderung beantworten kann, dass Familialismus den Patienten nicht vor Missbrauch und Vernachlässigung schützen kann.
Ho Mun Chan (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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