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Die Autoren untersuchten die Auffassung, dass Personen mit instabilem hohem Selbstwertgefühl implizite Selbstzweifel haben. Sie übernahmen das Rahmenmodell des biopsychosozialen Modells von Herausforderung und Bedrohung und bewerteten spontane kardiovaskuläre Reaktionen angesichts von Erfolg versus Misserfolg Leistungsfeedback. Studie 1 zeigte die vorhergesagten Interaktionen zwischen Feedback-Bedingung, Selbstwertniveau und Stabilität des Selbstwertgefühls, sodass Teilnehmer mit instabilem hohem Selbstwertgefühl relative Bedrohung (eine negative Reaktion) in der Misserfolgsbedingung zeigten, während jene mit stabilem hohem Selbstwertgefühl relative Herausforderung (eine positive Reaktion) zeigten. Studie 2 replizierte diese Ergebnisse und lieferte zusätzliche Beweise gegen plausible alternative Erklärungen.
Seery et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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