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Zusammenfassung Die Wirkung von Serum und Lymphozyten von nierentransplantierten Hunden wurde an Gewebekulturen aus der zweiten Niere des Spenders untersucht. Serum von den empfangenden Tieren zeigte keine zytotoxische Wirkung auf die Kulturen, die jedoch sehr empfindlich auf heterologe Seren reagierten. Homologe Seren schützten die Kulturen nicht vor dem zytopathogenen Effekt des infektiösen Hundeleberentzündungvirus (ICHV) (Phänomen von Da Costa Cruz). Lebende Lymphozyten von den empfangenden Tieren produzierten regelmäßig spezifische zytotoxische Läsionen in Nierenkulturen von den entsprechenden Spendern. Diese Lymphozyten wurden als nicht zytotoxisch für die weißen Zelleneinererhängen aus der Peritonealflüssigkeit der Spender angesehen.
André Govaerts (Di.) untersuchte diese Frage.