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Zusammenfassung Die Untersuchung der Identitätsentwicklung im Erwachsenenalter stellt eine Reihe faszinierender theoretischer Herausforderungen dar, einschließlich der Beziehung der Identität zu körperlichen, kognitiven, emotionalen und sozialen Funktionen. Ebenso herausfordernd ist die Messung der Identitätsprozesse während der Erwachsenenjahre. In diesem Artikel diskutieren wir ein theoretisches Modell, das die Identität mit Erfahrungen im Erwachsenenalter verbindet und die Prozesse der Identitätsassimilation, Identitätsanpassung und Identitätsbalance einbezieht. Wir präsentieren Daten, die die Beziehung zwischen der Identitäts- und Erfahrungsskala (IES), einer 33-teiligen Selbstberichtsbewertungsskala, und dem Inventar der Abwehrmechanismen (Gleser & Ihilevich, 1969) untersuchen. Die Beziehungen der Identitätsprozesse zu hypothetisierten Persönlichkeitskonstrukten, Geschlecht und Alter werden diskutiert und untersucht, um das Modell und dessen Messung umfassender zu elaborieren.
Whitbourne et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.