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Um eine einigermaßen unvoreingenommene Lautstärkefunktion nahe der Hörschwelle durch die Methode der Magnitude-Schätzung zu erhalten, wurden mehrere mögliche Ursachen für Verzerrungen untersucht. Die Untersuchung umfasste einen Vergleich zwischen dem Schalldruckpegel und dem Empfindungspegel als unabhängige Variablen sowie eine parametrische Variation des Referenz-SL und der Referenznummer. Es wurde festgestellt, dass für bestimmte Paare von Referenz-SL und Referenznummern eine einigermaßen unvoreingenommene Lautstärkefunktion bis zu einem SL von 4 dB bestimmt werden kann.
Hellman et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.