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Diese Fallstudie untersucht ein Beschaffungsprojekt, bei dem die schwedische Nationalen Arbeitsmarktverwaltung (AMV) Usability-Berater engagierte, um ihre Website für den Arbeitsmarkt zu redesignen. Der benutzerzentrierte Designprozess war Teil eines größeren Projekts, um zu definieren, wie die Website reorganisiert werden könnte, um die neuen organisatorischen Ziele besser zu unterstützen. Das Projekt wurde von einer Beschaffungsgruppe geleitet, die bereits die organisatorischen Anforderungen für die Website definiert hatte. Sie beauftragten die Usability-Berater, um mehr über die Nutzeranforderungen zu erfahren und eine Informationsarchitektur sowie ein Design zu spezifizieren. Das Usability-Unternehmen schlug einen Prozess mit einer Nutzerforschungsphase und einer iterativen Designphase vor. Die primären Ergebnisse wären Personas und ein evaluiertes Prototyp. Die Ergebnisse zeigen, wie der benutzerzentrierte Designprozess von aktiven beschaffenden Organisationen effektiv als Brücke zwischen abstrakten organisatorischen Anforderungen und konkreten Systemanforderungen genutzt werden kann. Werkzeuge wie Personas und Prototypen halfen den Beschaffern, die Anforderungen zu verstehen und zu priorisieren sowie ihre Arbeit der Organisation zu kommunizieren. Diese Werkzeuge werden in der weiteren Arbeit zur Spezifizierung und Entwicklung des Systems eingesetzt.
Markensten et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.