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Zusammenfassung Dieser Artikel beginnt mit einem Bedauern, dass ein großer Teil der politischen Bemühungen in der geografischen Bildung in den letzten Jahren auf Themen des disziplinären Chauvinismus und die Bewahrung des Fachs in nationalen Lehrplänen gerichtet war. Infolgedessen haben Forschung und Wissenschaft in der geografischen Bildung die Debatten über die ideologischen Zwecke von Bildung und Lehrtheorie, die verwandte Bereiche in der sozialen und Umweltbildung prägten, nicht widergespiegelt. Ziel des Artikels ist es, einige Themen, die mit einem offen-ideologischen, sozialkritischen Ansatz zur Geografie und Bildung verbunden sind, zu skizzieren. Ein Rahmen oder Raster für die Analyse wird zunächst durch einen kurzen Überblick über die Natur der Ideologie in der Bildung konstruiert, in dem die Merkmale eines engagierten, sozialkritischen Ansatzes denjenigen liberaler und konservativer Ansätze gegenübergestellt werden. Anschließend werden zwei zentrale pädagogische Implikationen eines sozialkritischen Ansatzes im Geografieunterricht skizziert. Diese beziehen sich auf Prozesse der Globalisierung und Werteverpflichtung im Geografieunterricht. Der dritte Teil der Karte beinhaltet eine Reflexion über den Beitrag sozialkritischer Theorie in der Bildung. Die Rolle des Lehrers als Agent für Curriculumveränderungen durch eine Sprache der Möglichkeiten, die praktische kritische geografie anleiten kann, wird dargestellt.
John Fien (Do,) hat diese Frage untersucht.
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