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Diese Übersicht untersucht Beweise dafür, dass rheumatoide Arthritis (RA) von Autoimmunität gegenüber Gelenkkollagen abhängt, sowie die Mechanismen, durch die Autoantikörper gegen Typ-II-Kollagen zur Krankheitsentwicklung beitragen. Drei Hauptautoantigene wurden bei RA identifiziert; die entsprechenden Autoantikörper sind Rheumafaktor (RF), Antikörper gegen zitrullinierte Peptidantigene (ACPA), zitrullinierte Peptide (anti-CCP) und anti-Typ-II-Kollagen (anti-CII). Sowohl RF als auch ACPA sind gut validierte und prädiktive Marker für schwere erosive RA, können jedoch nicht mit der Pathogenese in Verbindung gebracht werden. Im Gegensatz dazu tritt bei verschiedenen Tierarten, die mit CII immunisiert wurden, eine erosive entzündliche Arthritis auf, die der bei menschlicher RA ähnelt, zusammen mit Antikörpern gegen CII mit einer Epitope-Spezifität, die der in RA ähnelt. Wir erörtern die bekannte Rolle von Immunkomplexen bei der Induktion von Entzündungen im Gelenk und präsentieren aktuelle Daten, die zusätzlich zeigen, dass Antikörper gegen CII direkten Schaden an Knorpel in vitro verursachen. Die engen Ähnlichkeiten zwischen menschlicher RA und kollageninduzierter Arthritis bei Tieren deuten darauf hin, dass Autoimmunität, insbesondere Autoantikörper gegen CII, sowohl für die Initiation als auch die Aufrechterhaltung von RA auf duale Weise wichtig sind: als Mitverursacher der Entzündung, die mit der Ablagerung von Immunkomplexen verbunden ist, und als Faktoren mit direkten abbaulichen Wirkungen auf die Integrität des Knorpels und dessen Reparatur.
Rowley et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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