Key points are not available for this paper at this time.
HINTERGRUND: Das Isoprostane 8,12-iso-iPF(2alpha)-VI, ein spezifischer Marker für die in vivo Lipidperoxidation, ist bei Alzheimer-Krankheit (AD) erhöht. Die mit AD verbundenen pathologischen Veränderungen haben eine lange stille Phase, bevor klinische Symptome auftreten. Mehrere Studien haben gezeigt, dass AD einer prodromalen Phase vorausgeht, die durch eine leichte kognitive Beeinträchtigung (MCI) gekennzeichnet ist. ZIELSETZUNG: Untersuchung der Levels dieses Biomarkers bei Probanden mit MCI. ENTWURF UND HAUPTERGEBNISSE: Mit Hilfe der Gaschromatographie-Massenspektrometrie haben wir die 8,12-iso-iPF(2alpha)-VI-Spiegel im Urin, Plasma und der cerebrospinalen Flüssigkeit von Patienten mit AD, Probanden mit MCI und kognitiv normalen älteren Probanden gemessen. EINSATZBEREICH UND PATIENTEN: Probanden, die die Gedächtnisstörungsklinik besuchen. ERGEBNISSE: Wir fanden signifikant höhere 8,12-iso-iPF(2alpha)-VI-Spiegel in der cerebrospinalen Flüssigkeit, im Plasma und im Urin von Probanden mit MCI im Vergleich zu kognitiv normalen älteren Probanden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Ergebnisse implizieren, dass Personen mit MCI eine erhöhte oxidative Schädigung des Gehirns haben, bevor die symptomatische Demenz einsetzt. Die Messung dieses Isoprostanes kann eine Untergruppe von Patienten mit MCI identifizieren, die eine erhöhte Lipidperoxidation aufweisen und ein erhöhtes Risiko haben, zu symptomatischem AD überzugehen.
Praticò et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: