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In diesem Artikel versuchen die Autoren eine erste Erkundung der Relevanz des neu entstehenden Feldes der Mixed-Methods-Forschung für die Bildungsevaluation. Sie geben eine kurze Einführung zu den Absichten und der Vielfalt von Mixed-Methods-Designs und -Modellen. Sie konzentrieren die Analyse auf einige der allgemeinen Fragen und Probleme dieses neuen Feldes, einschließlich des Mangels an klaren Verfahrensregeln und unterschiedlicher ontologischer Verpflichtungen. Sie argumentieren jedoch, dass eine besondere Form des Mixed-Methods-Designs, die als quantitativ-dominante sequentielle Analyse bezeichnet wird, für einige Bildungsbewertungen und Politikanalysen nützlich sein könnte.
Miller et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.