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In Flandern wurden 2 Klassen pro Schule ausgewählt, um an TIMSS teilzunehmen. Daher konnte ein Mehr-Ebenen-Modell mit einer Zwischenebene implementiert werden. Die Datenerhebung wurde mit zusätzlichen Fragebögen und einem Intelligenztest erweitert. Das leere Modell zeigte, dass 57% der Varianz der Mathematiknoten auf der Schülerebene, 29% auf der Klassenebene und 14% auf der Schulebene angesiedelt waren. Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse eine signifikante Reduzierung der Varianz durch Intake-Merkmale, insbesondere Intelligenz. Die verbleibenden Schülermerkmale (Einstellung zur Mathematik und das gewählte Fach) scheinen einen zusätzlichen Effekt zu haben.
Broeck et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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