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Zusammenfassung Die vom Autor in früheren Arbeiten präsentierte Theorie des Rutschens von Gletschern wurde (1) verallgemeinert, indem der Widerstand gegen das Rutschen berücksichtigt wurde, der von Hindernissen sowohl kleiner als auch größer als die steuernden Hindernisse geboten wird, und (2) indem die Annahme, dass Eis immer in engem Kontakt mit dem Bett auf der stromabwärtigen Seite eines Hindernisses ist, gelockert wurde. Die aus der verallgemeinerten Theorie resultierenden Rutschgeschwindigkeiten und Größen der steuernden Hindernisse sind annähernd die gleichen wie die aus der früheren Theorie gefundenen. Ein neues Ergebnis aus der vorliegenden Theorie ist, dass eine Wasserschicht in einer Größenordnung kleiner in der Dicke als die Höhe der steuernden Hindernisse eine bedeutende Erhöhung der Rutschgeschwindigkeit verursachen kann. Die verallgemeinerte Theorie enthält Lliboutrys Rutschtheorie als einen extremen Grenzfall. Für bestimmte Dicken eines Gletschers ist die Rutschgeschwindigkeit eine doppeltwertige Funktion der Scherbeanspruchung, die am Bett ausgeübt wird.
J. Weertman (Wed,) untersuchte diese Frage.