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In diesem Artikel leiten wir die Integralgleichung ab, die die Impulsabhängigkeit der effektiven Gluonmasse im Landau-Gauge steuert. Dies erfolgt durch eine gut definierte Trennung der entsprechenden "one-loop dressed" Schwinger-Dyson-Gleichung in zwei distincte Beiträge, von denen einer mit der Masse und einer mit dem standardmäßigen kinetischen Teil des Gluons verbunden ist. Die gesamte Konstruktion beruht auf der Existenz eines longitudinal gekoppelt Vertex nichtperturbativer Herkunft, welches die Eichinvarianz in Anwesenheit einer dynamischen Masse durchsetzt. Die spezifische Struktur der resultierenden Massegleichung, ergänzt durch die zusätzliche Anforderung einer positiv definiten Gluonmasse, stellt eine recht strenge Bedingung an die Ableitung der gluonischen Dressurfunktion dar, die durch die Großvolumen-Gitterdaten für den Gluonpropagator, sowohl für SU(2) als auch für SU(3), komfortabel erfüllt wird. Die numerische Behandlung der Massegleichung unter einigen vereinfachenden Annahmen wird für die oben genannten Eichgruppen präsentiert, was zu einer Gluonmasse führt, die eine nicht-monotonische Funktion des Impulses ist. Verschiedene theoretische Verbesserungen und mögliche zukünftige Richtungen werden kurz diskutiert.
Aguilar et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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