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Korpusbasierte concatenative Methoden zur musikalischen Klangsynthese haben in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erregt. Sie nutzen eine Vielzahl von Klangfragmenten in einer Datenbank, um einen gewünschten Klang oder eine Phrase gemäß einer Zielvorgabe zu erstellen, die in Klangausdrücken oder durch ein Beispielgeräusch gegeben ist. Mit immer größeren, leicht zugänglichen Klangdatenbanken, zusammen mit einer passenden Beschreibung ihres Inhalts, werden sie zunehmend für Komposition, hochgradige Instrumentsynthese und interaktive Erkundung eines Klangkorpus verwendet. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die erforderlichen Komponenten für die korpusbasierte concatenative Synthese und Details zu einigen Realisierungen. Signalverarbeitungsmethoden sind entscheidend für alle Teile der Analyse (Segmentierung und Deskriptoranalyse), für die Synthese und können in den Auswahlprozess eingreifen, z.B. für spektrale Übereinstimmung.
Diemo Schwarz (Do,) hat diese Frage untersucht.
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