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In den letzten Jahren sind neue Methoden zur Abgabe von Nikotin aufgetaucht, und viele Benutzer wählen elektronische Zigaretten (E-Zigaretten) anstelle von traditionellen Tabakzigaretten. Die Verwendung von E-Zigaretten ist unter Jugendlichen sehr beliebt, wobei mehr als 3,5 Millionen derzeit in den USA diese Produkte nutzen. Trotz der steigenden Prävalenz der Nutzung von E-Zigaretten gibt es nur begrenzte Kenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen von E-Zigaretten auf die Allgemeinbevölkerung. Basierend auf veröffentlichten Ergebnissen anderer ist die E-Zigarette mit einem Ausbruch von Lungenverletzungen verbunden, was die Gesundheits- und Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem Konsum dieses Produkts erhöht hat. Verschiedene Komponenten von E-Zigaretten, einschließlich lebensmittelsicheren flüssigen Lösungsmitteln und Aromastoffen, können gesundheitliche Probleme im Zusammenhang mit Pneumonie, Lungenverletzungen und Bronchiolitis verursachen. Darüber hinaus enthalten E-Zigaretten alarmierend hohe Mengen an Karzinogenen und Giftstoffen, die langfristige Auswirkungen auf andere Organsysteme haben können, einschließlich der Entwicklung neurologischer Manifestationen, Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Karies. Trotz des gut dokumentierten Potenzials für Schäden scheint die Verwendung von E-Zigaretten die Anfälligkeit für eine SARS-CoV-2-Infektion nicht zu erhöhen. Darüber hinaus haben einige Studien gezeigt, dass E-Zigaretten-Nutzer Verbesserungen der Lungenfunktion und minimale unerwünschte Wirkungen erleben. Daher sind weitere Studien notwendig, um eine definitve Schlussfolgerung über die langfristige Sicherheit von E-Zigaretten zu ziehen. Ziel dieser Überprüfung ist es, die Leser über die möglichen Gesundheitsrisiken, die mit der Verwendung von E-Zigaretten verbunden sind, insbesondere in der Gruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen, aus der Sicht der Molekularbiologie zu informieren.
Esteban-López et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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