Key points are not available for this paper at this time.
Viele künstliche Systeme können als diskrete dynamische Systeme modelliert werden, in denen Ressourcen unter verschiedenen Aufgaben geteilt werden. Die Leistung solcher Systeme, die normalerweise eine Systemanforderung ist, hängt stark von der Anzahl und Verteilung dieser Ressourcen ab. Das Ziel dieses Papiers ist zweifach: Erstens, eine Technik zu entwerfen, um die stationäre Leistung eines gegebenen Systems mit gemeinsamen Ressourcen abzuschätzen, und zweitens, eine heuristische Strategie vorzuschlagen, um gemeinsam genutzte Ressourcen so zu verteilen, dass die Systemleistung so weit wie möglich verbessert wird. Die betrachteten Systeme werden als große Systeme angenommen, wie z. B. serviceorientierte Architekturen (SOA), und werden durch eine bestimmte Klasse von Petri-Netzen (PNs) modelliert, die als Prozess-PNs bezeichnet werden. Um das Problem der Zustandsexplosion zu vermeiden, das für diskrete Modelle charakteristisch ist, nutzen die vorgeschlagenen Techniken intensiv lineare Programmierungs (LP)-Probleme.
Rodríguez et al. (Mi.) haben diese Frage untersucht.