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Dieser Artikel präsentiert ein polychotomes Wahl‐Selektivitätsmodell zur Schätzung der Wechselwirkungen zwischen Urbanisierung, Flächennutzungsregulierungen und öffentlicher Finanzierung in fünf westlichen Bundesstaaten (Kalifornien, Idaho, Nevada, Oregon und Washington). Flächennutzungsregulierungen in diesen fünf Bundesstaaten reduzierten die insgesamt entwickelte Fläche von 1982 bis 1992 schätzungsweise um 12,2 %, erhöhten jedoch die Immobilienpreise zwischen 1,3 % und 4,7 %, je nach Intensität der Flächennutzungsregulierungen in einem Landkreis. Flächennutzungsregulierungen reduzierten auch die öffentlichen Ausgaben und die Grundsteuer langfristig um 5,6 % bzw. 8,4 %, erhöhten jedoch die öffentlichen Ausgaben und die Grundsteuer kurzfristig um 9,8 % und 12,6 %.
Cho et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.