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Zusammenfassung Dieser Artikel basiert auf einer Reihe von Studien zu Designteams, die an der Schaffung und Bewertung neuartiger komplexer Lernräume arbeiten: Räume, in denen die Aktivitäten der Studierenden verankert und durch reichhaltige Mischungen aus materiellen und digitalen Werkzeugen und Ressourcen unterstützt werden. In den meisten der beobachteten Fälle spielten die Studierenden auch eine wesentliche Rolle bei der Mitgestaltung der Lernräume und/oder der Lernaufgaben, die ihnen gestellt wurden, sowie der Art und Weise, wie sie mit anderen Studierenden arbeiteten. Die Komplexität der im Designprozess auftretenden Herausforderungen machte die Unzulänglichkeit normativer Modelle für das Lernen durch Design deutlich. Mit anderen Worten, die Personen, die neue Räume für hybrides Lernen schaffen, tun dies oft auf eine Weise, die über die Kapazitäten bestehender Designmodelle hinausgeht. Der Artikel stützt sich auf Analysen der realen Designpraxis, um ein Argument für höherstufige, abstraktere Beschreibungen zu entwickeln und zu veranschaulichen, wie solches Arbeiten erfolgt und wie die gewonnenen Designlektionen leichter geteilt werden könnten. Damit leistet der Artikel einen Beitrag zur Literatur über Bildungstechnologie und das Design von Lernräumen, indem er einige Beziehungen zwischen der Pragmatik der Designpraxis und der Rolle der mitgestaltenden Aktivitäten der Studierenden bei der Umsetzung hybrider Lernformen herausstellt. Die empirischen Recherchen, die den Artikel informieren, wurden größtenteils in Universitätskontexten durchgeführt, aber die praktischen Implikationen sind von breiterer Relevanz für Personen, die professionell an der Gestaltung neuartiger Lernräume in anderen Bildungs- und Ausbildungsbereichen beteiligt sind.
Peter Goodyear (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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