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HINTERGRUND: Nationale Schätzungen zu Tendinitis und verwandten Erkrankungen der distalen oberen Extremität bei US-Arbeitnehmern waren bis auf das Karpaltunnelsyndrom nicht verfügbar. METHODEN: Die Daten des Occupational Health Supplement der National Health Interview Survey von 1988 wurden mithilfe der Software Survey Data Analysis (SUDAAN) auf Tendinitis und verwandte Erkrankungen der Hand/Handlegelenk und des Ellenbogens (distale obere Extremität) analysiert. ERGEBNISSE: Unter den 30.074 Befragten (statistisch gewichtete Bevölkerung von 127 Millionen), die in den letzten 12 Monaten irgendwann gearbeitet hatten, berichteten 0,46 % (95 % CI: 0,36, 0,56), dass sie ein "längeres" Handbeschwerden erlitten, die von einem Arzt als Tendinitis, Synovitis, Tenosynovitis, deQuervain-Krankheit, Epicondylitis, Ganglionzyste oder Schnappfinger bezeichnet wurden. Dies entspricht 588.000 Personen (95 % CI: 457.000; 712.000), die eine dieser Erkrankungen angaben, von denen 28 % (oder 164.000) als arbeitsbedingt eingestuft wurden. Unter den verschiedenen Risikofaktoren, die durch multiple logistische Regressionsanalysen untersucht wurden, waren das Biegen/Drehen der Hände/Handgelenke bei der Arbeit und weibliches Geschlecht signifikant mit der Berichterstattung über diese Erkrankungen assoziiert. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Durch die Kombination dieser Fälle mit den zuvor berichteten Fällen von arbeitsbedingtem Karpaltunnelsyndrom schätzen wir, dass es im Jahr 1988 etwa 520.000 Fälle von arbeitsbedingten muskuloskeletalen Erkrankungen der distalen oberen Extremität bei US-Arbeitnehmern gab.
Tanaka et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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