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Die Inzidenz von zerebralen Läsionen bei schlaganfallanfälligen spontan hypertensiven Ratten scheint von der Schwere der Hypertonie und den Ernährungsfaktoren abzuhängen. Der Vergleich amerikanischer und japanischer kommerzieller Rattenfuttermittel ergab eine viel höhere Schlaganfallinzidenz bei Ratten, die die japanische Diät erhielten (88 % gegenüber 30 % im Alter von 9 Monaten). Analysen der Diäten zeigen, dass der möglicherweise wichtigste Unterschied zwischen den beiden Diäten der Proteingehalt ist. Basierend auf vollständigen Aminosäurenanalysen des Proteins in diesen Diäten scheint die amerikanische Diät etwa 22 % Protein im Vergleich zu etwa 15 % für die japanische Diät zu enthalten. Geringe Unterschiede im Vitamin- und Mineralstoffgehalt sind nicht bemerkenswert. Der Vergleich der Ergebnisse in diesem experimentellen Rattenmodell mit epidemiologischen Studien deutet darauf hin, dass auch Ernährungsfaktoren eine Rolle bei der Schlaganfallinzidenz beim Menschen spielen könnten.
Yamori et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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