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Zusammenfassung Der Bau hochkerniger, atomgenau präziser Kupfer(I)-Alkin-Nanocluster bleibt eine gewaltige Herausforderung aufgrund ihrer hohen Reaktivität und starken Aggregationstendenz. Hier berichten wir über eine wasserstoffbindungsgestützte Assemblierungsstrategie, die die Synthese von zwei robusten Kupfer(I)-Alkin-Nanoclustern unter Umgebungsbedingungen ermöglicht. Die Einzelkristall-Röntgenbeugung zeigt die unterschiedlichen Kernstrukturen, einschließlich (C 2) 8 @Cu 50 (Cu50) und (C 2) 10 @Cu 56 (Cu56). Beide Cluster weisen charakteristische Metallschalen auf, die durch synergistische Cu─C/O-Koordinationsinteraktionen stabilisiert werden, sowie ein umfangreiches äußeres Wasserstoffbindungsnetzwerk zwischen den Hydroxylgruppen von 2-Methyl-3-butyn-2-ol und CF 3 COO − Liganden, was die molekulare Starrheit und Oxidationsresistenz erhöht. Bemerkenswert ist, dass Cu50 eine starke gelbe Phosphoreszenz und eine ausgeprägte Röntgen-exzitierte Lumineszenz (XEL) zeigt. Noch bedeutender ist, dass es sich um den ersten hochkernigen Kupfernanocluster handelt, der zu einem Scintillatorfilm verarbeitet wurde, der vielversprechende Röntgenbildgebungsleistungen aufweist. Die vorliegende Arbeit etabliert nicht nur eine generalisierbare wasserstoffbindungsgestützte Assemblierungsstrategie zur Konstruktion stabiler, hochkerniger Kupfer(I)-Alkin-Nanocluster, sondern zeigt auch deren praktische Anwendbarkeit in der Röntgenscintillation und bietet neue Einblicke in das synthetische Design und die funktionale Diversifizierung nanoclusterbasierter Materialien.
Han et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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