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Die raschen Fortschritte in der Computer- und Kommunikationstechnologie in den 1970er Jahren haben die Implementierung großer interaktiver Systeme zur wissenschaftlichen und technischen Informationsbeschaffung ermöglicht. Die wichtigsten Suchdienste bieten heute Online-Zugang zu Millionen bibliografischer Zitationen und einer wachsenden Zahl von "elektronischen Handbüchern". Darüber hinaus wird die Entwicklung von Wissensbasen bereits vorangetrieben. Trotz der beeindruckenden Geschwindigkeit und Flexibilität interaktiver Abrufsysteme wurde deren Einfluss durch ein begrenztes Bewusstsein für ihre Existenz, ungleiche Qualität der Abrufe, unzureichende Verknüpfungen zwischen Datenbanken und die Abhängigkeit von speziell geschulten Vermittlern verringert.
Doszkocs et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.