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LGBT+ Personen passen die Präsentation ihrer Geschlechts- und sexuellen Identitäten als Reaktion auf sozialen Druck an, aber ihr Maß an Sichtbarkeit unterscheidet sich zwischen sozialen Medien. Wir haben siebzehn LGBT+ Studierende an einer sozial-konservativen Universität interviewt, um zu untersuchen: (1) Wie beeinflussen soziale Medien die Erfahrung von LGBT+ Nutzern beim Management ihrer Selbstpräsentation? und (2) Wie beeinflussen soziale Medien die Teilnahme an LGBT+ Gemeinschaften? Wir entwickeln Implikationen für das Design, um die Queerung sozialer Medien zu unterstützen. (1) Geben Sie den Menschen die Möglichkeit, sich mit selektiver Sichtbarkeit zu präsentieren, die Entscheidungen über Privatsphäre und Teilen ermöglicht, im Gegensatz zum HCI-Designprinzip der indiscriminate 'Sichtbarmachung'. Das heißt, ermöglichen Sie den Teilnehmern, ihre Identitäten in sozialen Medien auf ihre eigene Weise zu definieren. (2) Führen Sie Studien durch, deren Methodologie ebenfalls sicherstellt, dass die Teilnehmer ihre Geschlechts- und sexuellen Identitäten auf ihre eigene Weise definieren können, anstatt nach einem vorgegebenen Vokabular.
Carrasco et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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