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ZWECK: Dieser Artikel führt in die Bedeutung und Natur der Rolle der Pflegewissenschaftlerin als Wissensvermittlerin ein. DESIGN: Eine systematische Literaturüberprüfung wurde durchgeführt, wobei eine modifizierte Version des Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses (PRISMA) Bewertungswerkzeugs verwendet wurde, um das Auftreten und die Merkmale der Rolle der Wissensvermittlerin international und in den Vereinigten Staaten zu verfolgen. METHODEN: Bedeutende Publikationen wurden mithilfe von PubMed, dem Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature (CINAHL), Sociological Abstracts und ProQuest Dissertations identifiziert, um die Anwendung von Wissen zu erleichtern und neues Wissen zu schaffen. Es gibt fünf Hauptstrategien, die jedem Rollenelement zugrunde liegen: etablieren, einbinden, schulen, ermächtigen und bewerten. FAZIT: Die Rolle der Wissensvermittlerin wird weltweit zunehmend als entscheidend für die Umsetzung von Wissenschaft in die Praxis und Politik anerkannt. Die Pflegewissenschaftlerin ist ideal für diese Rolle geeignet und sollte weltweit gefördert werden. Das Thompson-Wissensvermittlungsmodell kann als Leitfaden für Pflegewissenschaftlerinnen verwendet werden. KLINISCHE RELEVANZ: Die Rolle der Wissensvermittlerin besteht darin, die Übersetzung nützlicher Forschung in die Praxis und Politik zu erleichtern, indem sie Interessengruppen durch bedeutungsvolle Einbindung vernetzt.
Thompson et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.