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Seit Simbabwes Übergang zur Herrschaft der schwarzen Mehrheit im Jahr 1980 sind die politischen Veränderungen in diesem Land Gegenstand zahlreicher Studien und Debatten gewesen. In dieser schlüssigen Analyse verfolgt Hevina Dashwood die Entwicklung der Entwicklungsstrategie Simbabwes von der Unabhängigkeit bis 1997. Während dieses Zeitraums gab es einen grundlegenden Wandel weg von der sozialwelfare- orientierten Ausrichtung der ursprünglichen Entwicklungsstrategie, ein Wandel, der mit der Einführung des Strukturanpassungsprogramms im Jahr 1991 zusammenfiel. Dashwood verfolgt die Neugestaltung der Klassenstruktur in Simbabwe, die zur Bildung einer staatlich basierten Bourgeoisie führte, deren Interessen enger mit denen der agrarischen und unternehmerischen Eliten verbunden sind als mit den Armen. Es wurde ein größerer Wert auf Markterwägungen gelegt, und es wurde klar, dass die Regierung sich von ihrem früheren starken Engagement, die sozialen Bedürfnisse der Armen zu erfüllen, entfernte. Dashwood argumentiert, dass es die Klasseninteressen der herrschenden Elite waren, und nicht der Druck der internationalen Finanzinstitutionen, die das Versagen der Regierung erklären, eine kohärente, sozial sensible Entwicklungsstrategie in Verbindung mit marktorientierten Reformen zu entwickeln. Dieser Bericht über Simbabwes Transformation beleuchtet die jüngsten Ereignisse in Simbabwe sowie die laufenden Debatten über die wirtschaftliche Entwicklung in ganz Afrika.
Idahosa et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.