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Die allgemein akzeptierte Ansicht unter Psychologen und zunehmend auch unter Ökonomen ist, dass das Haushaltseinkommen statistisch signifikante, aber nur geringe Auswirkungen auf Maße des subjektiven Wohlbefindens hat. Das Einkommen ist jedoch eindeutig ein unvollkommenes Maß für die wirtschaftlichen Verhältnisse von Haushalten. Mit Daten aus der 2002er Welle der Household, Income and Labour Dynamics in Australia (HILDA) Umfrage zeigt dieses Papier, dass Wohlstand, der als Maß für wirtschaftliche Sicherheit angesehen werden kann, mindestens ebenso wichtig für das Wohlbefinden und das Unwohlsein ist wie das Einkommen.
Headey et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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