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Endometriose hat eine multifaktorielle Ätiologie. Der Beginn und die Fortschreitung der Erkrankung stehen vermutlich im Zusammenhang mit verschiedenen pathogenetischen Mechanismen. Zu diesen können Umwelt und Lebensstil eine bedeutende Rolle spielen. Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, körperliche Bewegung, Osteopathie, Massage, Akupunktur, transkutane elektrische Nervenstimulation und chinesische Kräutermedizin können einen komplementären und umsetzbaren Ansatz in der Behandlung von mit der Erkrankung verbundenen Symptomen darstellen. In dieser narrativen Übersicht wollten wir die aktuellsten Beweise zu diesen alternativen Ansätzen, die beim Selbstmanagement der Erkrankung eine Rolle spielen, untersuchen. Darüber hinaus haben mehrere Studien gezeigt, dass Endometriose die psychische Gesundheit und die Lebensqualität negativ beeinflussen kann, was darauf hindeutet, dass betroffene Frauen ein erhöhtes Risiko haben, psychisches Leiden sowie sexuelle Probleme aufgrund von Schmerzen zu entwickeln. Angesichts dieser Erkenntnisse erörtern wir die Bedeutung der Integration psychologischer Interventionen (einschließlich Psychotherapie) und sexueller Therapie in die Behandlung von Endometriose.
Buggio et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.