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Wir analysieren und vergleichen drei verschiedene Strategien, die alle darauf abzielen, Dekohärenz zu kontrollieren und schließlich zu stoppen. Die erste Strategie basiert auf dem quantenmechanischen Zeno-Effekt, die zweite nutzt häufige unitäre Unterbrechungen (``bang-bang''-Pulse und deren Verallgemeinerung, quantendynamische Entkopplung), und die dritte verwendet eine starke, kontinuierliche Kopplung. Es wird gezeigt, dass Dekohärenz nur unterdrückt wird, wenn die Frequenz N der Messungen oder Pulse groß genug ist oder wenn die Kopplung K ausreichend stark ist. Andernfalls, wenn N oder K groß, aber nicht extrem groß ist, beschleunigen all diese Kontrollverfahren die Dekohärenz. Wir untersuchen das Problem in einem allgemeinen Kontext und betrachten dann einige praktische Beispiele, die für die Quantenberechnung relevant sind.
Facchi et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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