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Constraint-basierte Techniken können herausfordernde Probleme in hochgradig unterschiedlichen Anwendungen lösen. Dieses Papier betrachtet das Problem der Zuteilung von virtuellen Datenzentren (VDC), eine wichtige, aufkommende Herausforderung für moderne Betreiber von Datenzentren. Um dieses Problem anzugehen, führen wir Netsolver ein, ein System zur Zuteilung von VDC, das auf Constraint-Lösungen basiert. Netsolver stellt eine wesentliche Verbesserung gegenüber bestehenden Ansätzen dar: es ist sound, vollständig und skalierbar und bietet Unterstützung für End-to-End-Multi-Path-Bandbreitengarantie über alle Schichten der Hosting-Infrastruktur hinweg, von Servern zu Top-of-Rack-Switches bis hin zu Aggregations-Switches und Zugriffsroutern. Netsolver skaliert auf realistische Größen von Datenzentren und VDC-Topologien und benötigt typischerweise nur Sekunden, um VDCs mit 5–15 virtuellen Maschinen an physische Datenzentren mit über 1000 Servern zuzuordnen, wobei diese Effizienz selbst dann aufrechterhalten wird, wenn das Datenzentrum nahezu gesättigt ist. In vielen Fällen kann Netsolver 150%–300% so viele VDCs insgesamt dem gleichen physischen Datenzentrum zuteilen wie frühere Methoden. Schließlich zeigen wir, wie Netsolver mit zusätzlichen Optimierungsbeschränkungen erweitert werden kann, wie z.B. VM-Affinität und Minimierung von Hotspots, und demonstrieren so die Flexibilität unseres Ansatzes. Die Leistung und Flexibilität von Netsolver werden durch unsere Formalisierung des VDC-Zuteilungsproblems in Bezug auf Multi-Commodity-Flüsse und die entsprechende effiziente Handhabung von Netzwerkflussproblemen in den zugrunde liegenden Constraint-Lösern ermöglicht. Dies zeigt die Bedeutung der Unterstützung von flussbasierten Einschränkungen, die in ILP- im Vergleich zu SMT-basierten Constraint-Lösungen ausgereifter sind.
Bayless et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.