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Die Nutzung des Internets als Mittel zur Gesundheitsförderung ist ansprechend. Es gibt wichtige methodologische Überlegungen zu diesem Ansatz, aber es gibt auch wichtige Gründe, warum Menschen an Internetinterventionen teilnehmen oder nicht teilnehmen. Dies ist ein Bericht über Daten von 4601 Personen, die 2000 eine Online-Umfrage zu sexuellem Risikoverhalten abgeschlossen haben. Die meisten gaben an, dass sie eine Website für Informationen zur STD/HIV-Prävention besuchen würden (61 %), aber weniger würden eine E-Mail (45 %) oder einen Chat (30 %) zu diesem Thema öffnen. Die Hauptgründe für die Ablehnung von Websites, E-Mails und Chat-Raum-Bildung zu STDs/HIV sind aufgeführt. Die Ergebnisse der logistischen Regression zeigten, dass Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), und Personen mit einer Geschichte von STD-Tests durchweg eher bereit sind, die Prävention von STDs/HIV über Chaträume (MSM 1,8, STD-Tester 1,3), E-Mails (MSM 1,6, STD-Tester 1,2) und Websites (MSM 1,8, STD-Tester 1,2) zu unterstützen. Die Daten zeigen, dass das Internet die Gesundheitsförderung unter MSM erleichtern kann, die möglicherweise in einem öffentlich finanzierten STD-Präventionssetting nicht erreicht werden. Das Internet kann auch eine gute Ergänzung zu STD-Informationen darstellen, die in Klinikeinstellungen von denen, die STD-Tests suchen, erhalten werden.
Sheana Bull (Sa,) untersuchte diese Frage.