Key points are not available for this paper at this time.
Analysen der flächenhaften Variationen der Setzung und Rückgewinnung, die in überlasteten Aquiferen auftreten, in Verbindung mit Messungen der hydraulischen Kopf-schwankungen, die diese Verschiebungen verursachen, können wertvolle Informationen über die Kompressibilität und Speicherungseigenschaften des Aquifersystems liefern. Historisch wurden Stress-Dehnungs-Beziehungen aus gekoppelte Extensometer/Piezometer-Installationen abgeleitet, die nur Punktdaten liefern. Aufgrund der allgemeinen Unverfügbarkeit raumbezogener Deformationsdaten werden flächige Stress-Dehnungs-Beziehungen und ihre Variabilität normalerweise nicht in die Einschränkung konzeptioneller und numerischer Modelle von Aquifersystemen einbezogen. Interferometrische Synthetic Aperture Radar (InSAR)-Techniken können Bodenverschiebungen auf einer räumlichen Skala von mehreren Metern über 100 km breite Streifen kartieren. InSAR wurde zuvor verwendet, um größere, im Allgemeinen permanente Verdichtungen von Aquifersystemen und Landabsenkungen im jährlichen und längeren Zeitrahmen zu charakterisieren, verursacht durch anhaltende Senkungen des Grundwasserspiegels, die intergranulare Spannungen erzeugen, die durchweg größer sind als die maximale historische Spannung. Wir präsentieren InSAR-Messungen der typischerweise kleinen, im Allgemeinen reversiblen Deformationen des Aquifersystems im Las Vegas Valley, die saisonal auftreten. Daraus leiten wir Schätzungen des elastischen Speicherkapazitätskoeffizienten des Aquifersystems an mehreren Standorten im Las Vegas Valley ab. Diese hochauflösenden Messungen bieten großes Potenzial für zukünftige Untersuchungen zur Mechanik von Aquifersystemen und zur räumlichen Heterogenität der Struktur und Materialeigenschaften von Aquifersystemen sowie zur Überwachung der laufenden Verdichtung des Aquifersystems und der Landabsenkung.
Hoffmann et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: