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Zusammenfassung In diesem Artikel untersuche ich kritisch die dominanten Bildungsbegründungen für die Leibeserziehung (PE) mit spezifischem Bezug auf die Bedeutung von Bewegungsfreude. Ich kontextualisiere die Diskussion im Hinblick auf den neuseeländischen Lehrplan, erkenne jedoch an, dass das entwickelte Argument breiter auf die westliche PE anwendbar ist. Viele Sportpädagogen erkennen den Wert von Bewegungsfreude in der PE an, aber nur wenige akzeptieren offen, dass die Förderung solcher Freude einen legitimen edukativen Wert hat. Im Gegensatz dazu basieren die dominanten Begründungen für PE auf instrumentellen und entwicklungsbezogenen Zielen. Ich beziehe mich auf Morgan (2006), um eine Kritik dieser Ziele zu formulieren und den potenziellen edukativen Wert von Bewegungsfreude zu betonen. Ich schließe daraus, dass der Versuch, zu verstehen, wie Vergnügen (und Unvergnügen) sozial konstruiert und effektiv in der PE verwaltet werden, eine komplexe, aber wichtige edukative Herausforderung darstellt.
Richard Pringle (Sa,) hat diese Frage untersucht.