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Langzeitstudien haben gezeigt, dass Individuen mit dem Alter Mineralien im Knochen in ungleichen Raten verlieren. Es wurde postuliert, dass Individuen mit schnelleren Verlustraten eine separate Population darstellen, die ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Frakturen, d.h. Osteoporose, hat. Um dieses Postulat zu überprüfen, suchten wir nach einer separaten Population älterer Frauen unter Verwendung einer präzisen und objektiven Messmethode für Knoch mineral, der Photonabsorptiometrie. Der Mineralgehalt im Knochen (BMC) wurde im Radius von 571 kaukasischen Frauen im Alter von 50 Jahren oder älter gemessen. Es wurde festgestellt, dass die BMC-Werte, die auf die Breite angepasst waren, in allen Jahrzehnten eine normale Verteilung aufwiesen und die Variation der BMC-Werte nicht mit dem Alter zunahm. Probanden mit Wirbelbrüchen (n = 108) wurde geschätzt, dass sie Mineralien im Knochen mit der gleichen Rate verlieren wie jene ohne Wirbelbrüche (n = 161). Daher wurde kein Beweis für eine separate Population von schnellen Verlierern von Mineralien im Knochen gefunden. Eine Versöhnung der longitudinalen Studien, die ungleiche Verlustraten zeigen, mit der vorliegenden Bevölkerungsumfrage, in der kein Beweis für ungleiche Raten gefunden wurde, würde erfordern, dass (a) die Verlustrate von Mineralien im Knochen für ein Individuum nicht konstant ist und/oder (b) die Verlustrate von Mineralien proportional zur Menge der Mineralien ist, die bei der Reife vorhanden sind. Die Inzidenz von Wirbelbrüchen war umgekehrt proportional zu den BMC-Werten. In einer Gruppe von 278 Frauen, die über 470 Probandenjahre verfolgt wurden, war die Inzidenz aller Frakturen während der Studie (n = 31) ebenfalls umgekehrt proportional zu BMC. Diese Daten deuten darauf hin, dass die BMC-Werte von Osteoporosekranken am unteren Ende der normalverteilten Werte für die Bevölkerung liegen würden.
Smith et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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