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Die dreidimensionale atomare Konfiguration von amorphen Ge2Sb2Te5 und GeTe wurde durch eine reverse Monte Carlo-Simulation mit Daten der Röntgendiffraktion mittels Synchrotronstrahlung abgeleitet. Die Autoren fanden heraus, dass amorphes Ge2Sb2Te5 als „geradzahliges Ringstruktur“ betrachtet werden kann, da die Ringstatistik von vier- und sechsgliedrigen Ringen dominiert wird, die analog zur kristallinen Phase sind. Andererseits bildet die Ausbildung von Ge–Ge-Homopolaren Bindungen in amorphem GeTe sowohl ungerade als auch gerade Ringe. Sie glauben, dass die ungewöhnliche Ringstatistik von amorphem Ge2Sb2Te5 der Schlüssel zur schnellen Kristallisationsgeschwindigkeit des Materials ist.
Kohara et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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