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Dieses Papier präsentiert einen neuen Ansatz für die zustandsbasierte Schätzung von synchronisierten Phasormessungen, der von den Bussen mit synchronisierten Phasordaten ausgeht und eine hochgenaue Schätzung von Teilen des Energiesystems mit Verbindung zu diesen Phasordatenbussen ermöglicht. Die Beobachtbarkeitsanalyse wird verwendet, um die Busse für diesen Phasor-Zustandschätzer (PSE) zusammenzustellen. Die Zustandschätzung wird als iteratives Problem der kleinsten Quadrate formuliert, wobei die Busspannungen und die Stromstärken und -phasen der Leitungen die geschätzten Variablen sind. Ein wichtiger Aspekt dieser Formulierung ist die Fähigkeit, konstante oder zufällige Phasenabweichungen zu korrigieren, die in einigen Phasormessgeräten vorhanden sein können. Neben der Funktion als eigenständiger Zustandschätzer kann der PSE die Zuverlässigkeit eines herkömmlichen Zustandschätzers verbessern. Die PSE-Methodologie wird anhand eines Leistungsübertragungswegs im New Yorker Energiesystem demonstriert.
Vanfretti et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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