Key points are not available for this paper at this time.
Das Konzept der Entwicklung kooperativer Partnerschaften mit gemeindebasierten Organisationen (CBOs) basiert auf der Perspektive der Community Psychology, die darauf abzielt, reziproke, nicht ausbeuterische Partnerschaften mit den Mitgliedern der Gemeinschaft zu bilden. Diese Perspektive hat sich aus der Empowerment-Literatur entwickelt, die den Gemeindepsychologen als Mitwirkenden sieht, der gemeinsam mit den Mitgliedern der Gemeinschaft an allen Aspekten einer Intervention und Evaluation teilnimmt. Dieser Artikel präsentiert ein konzeptionelles Modell für effektive Partnerschaften zwischen Universitäten und CBOs mit einem Schwerpunkt auf der HIV-Präventionsforschung. Es wird ein sechs-Stufen-Modell präsentiert, das die Anfangsstufen der Entwicklung von Kooperationen mit AIDS-bezogenen CBOs hervorhebt. Diese Stufen sind: 1. Auswahl eines potenziellen CBO-Partners; 2. Entwicklung einer reziproken Beziehung; 3. Entscheidung über eine Forschungsfrage; 4. Durchführung der Forschung/Evaluation; 5. Analyse und Interpretation der Daten; und 6. Dissemination. Es werden Barrieren für eine effektive Zusammenarbeit diskutiert. Diese Barrieren umfassen unterschiedliche Ziele, Beziehungen, die nicht als gegenseitig vorteilhaft wahrgenommen werden, Unkenntnis über kulturelle Normen und Machtunterschiede zwischen universitätsbasierten Forschern und CBO-Mitarbeitern sowie Mitgliedern der Gemeinde. Strategien zur Vermeidung dieser potenziellen Probleme werden vorgestellt.
Harper et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.