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Dieser Artikel untersucht die symbiotische Beziehung zwischen Drogen und dem Internet, wobei der Schwerpunkt (wenn auch nicht ausschließlich) auf Psychedelika liegt. Die Programmierung mit Psychedelika im Silicon Valley von den 1960er Jahren bis heute wird detailliert beschrieben, ebenso wie die Zwillingskonzeptionen von Drogen als Technologie und Technologie als Droge. Die Korrelation zwischen Drogen, dem Internet und Konsumismus wird erforscht: Das Internet ist ein Medium, durch das "weiße", "graue" und "schwarze" Drogenmärkte gedeihen. Daher beschreibt dieser Artikel den wachsenden Online-Handel mit Pharmazeutika, Freizeit- und "Lifestyle"-Drogen, der das Internet in einen regelrechten Süßwarenladen verwandelt. Drogenforen verwandeln sich in Straßenecken und bedrohen das Fortbestehen des aktuellen Systems globaler Prohibition. Es ist jedoch wohl der Einsatz des Internets als Informationsquelle, der die größte Herausforderung für das bestehende Paradigma darstellen könnte, wobei erlebnisorientierte Diskurse Alternativen zur hegemonialen Erzählung bieten, während die Beziehungen zwischen Drogen, denjenigen, die Drogen verkaufen, und Drogenkonsumenten online neu konfiguriert werden.
Charlotte Walsh (Mon,) hat diese Frage untersucht.
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