Key points are not available for this paper at this time.
Ziel dieser Studie war es zu bestimmen, ob 1) zerebrale Gefäße während chronischer Hypertonie Hypertrophie erfahren und 2) sympathische Nerven zu den zerebralen vaskulären Veränderungen bei chronischer Hypertonie beitragen. Morphometrische Studien wurden an schlaganfallanfälligen spontan hypertensiven Ratten (SP-SHR) und normotensiven Wistar-Kyoto (WKY) Ratten durchgeführt. Eine einseitige superiore zervikale Ganglionektomie wurde bei den SP-SHR im Alter von 8 Wochen durchgeführt. Als die Ratten etwa 13 Monate alt waren, wurden sie getötet und das Gehirn wurde bei einem Perfusionsdruck von 80 % des systolischen Drucks der Ratte mit Formalin fixiert. Das Wand/Lumen-Verhältnis wurde in etwa 1200 Arterien und Arteriolen gemessen. In parenchymalen, jedoch nicht in pia mater Gefäßen gab es ausgeprägte vaskuläre Hypertrophie in SP-SHR: Das Wand/Lumen-Verhältnis war 0,08 bei WKY und 0,14 bei SP-SHR (p < 0,05). Sympathische Denervierung verringerte die Entwicklung von vaskulärer Hypertrophie in SP-SHR: Das Wand/Lumen-Verhältnis war 0,14 in den innervierten parenchymalen Gefäßen und 0,10 in den denervierten Gefäßen (p < 0,05). Wir schließen daraus, dass zerebrale Gefäße bei schlaganfallanfälligen SHR Hypertrophie erfahren und spekulieren, dass vaskuläre Hypertrophie zerebrale Gefäße schützen könnte, indem sie den Wandstress bei chronischer Hypertonie verringert. Sympathische Nerven scheinen einen trophischen Effekt auf die zerebrale Gefäßmuskulatur bei chronischer Hypertonie auszuüben.
Hart et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: