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Zusammenfassung: Die Arbeit analysiert die Investitionspolitik für ein Unternehmen, das nicht schneller desinvestieren kann, als sein Kapital an Wert verliert. Das diskutierte Modell geht davon aus, dass es ein einzelnes Kapitalgut gibt und dass der Gewinn des Unternehmens eine zeitvariierende Funktion der Größe des Kapitalstocks ist. Mithilfe von Methoden der mathematischen Regelungstheorie wird gezeigt, dass die optimale Politik aus wechselnden Regimen besteht, in denen positive Bruttoinvestitionen entweder stattfinden oder nicht; es werden Preise abgeleitet, die als Leitfaden für korrekte Politiken verwendet werden können. Diese Ergebnisse werden mit dem Fall verglichen, in dem Desinvestitionen erlaubt sind (d.h. wenn Kapitalgüter von dem Unternehmen zu einem festen Preis gekauft oder verkauft werden können). Ein Algorithmus zur Bestimmung der Intervalle, in denen Investitionen stattfinden werden, wird vorgestellt.
Kenneth J. Arrow (Mi) untersuchte diese Frage.