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Die pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) ist eine schwere und progressive Erkrankung, die in der Regel in einer rechtsventrikulären Herzinsuffizienz und dem Tod endet, wenn sie unbehandelt bleibt. Obwohl es erhebliche Fortschritte in unserem Verständnis und bedeutende Verbesserungen im Management dieser Erkrankung gegeben hat, besteht eine düstere Prognose für Patienten im fortgeschrittenen Stadium der PAH. Eine Hauptursache der PAH ist der erhöhte pulmonale Gefäßwiderstand, der aus anhaltender Vasokonstriktion, übermäßigem pulmonalem Gefäßumbau, Thrombosen in situ und erhöhter pulmonaler Gefäßsteifigkeit resultiert. Neben anderen Signaltransduktionswegen spielt das Ca(2+)-Signal in den glatten Muskelzellen der Pulmonalarterien (PASMCs) eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Progression der PAH, da es sowohl an der Vasokonstriktion, durch seine entscheidende Wirkung auf die Kontraktion der PASMCs, als auch am Gefäßumbau, durch seinen stimulierenden Effekt auf die Proliferation der PASMCs, beteiligt ist. Veränderte Expression, Funktion und Regulation von Ionenkanälen und -transportern in PASMCs tragen zu einer erhöhten zytosolischen Ca(2+)-Konzentration und verstärktem Ca(2+)-Signal bei Patienten mit PAH bei. Diese Übersicht konzentriert sich auf die potenzielle pathogenetische Rolle der Ca(2+)-Mobilisierung, -Regulation und -Signalgebung bei der Entwicklung und Progression der PAH.
Kuhr et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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