Key points are not available for this paper at this time.
Öko-Fähigkeiten ist ein von der AHRC gefördertes Projekt, das an der Schnittstelle dreier Themen angesiedelt ist: ein Anliegen um das Wohlbefinden von Kindern; ihre Entfremdung von der Umwelt; und ein Mangel an Engagement mit Kunst im Schulcurriculum. Es basiert auf den Arbeiten von Amartya Sen über menschliche Fähigkeiten als Stellvertreter für Wohlbefinden und entwickelt den Begriff Öko-Fähigkeiten, um zu beschreiben, wie Kinder definieren, was sie benötigen, um ein vollständig gutes menschliches Leben durch Umwelt-Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und zukünftiges wirtschaftliches Wohlbefinden zu führen. Insgesamt nahmen 101 Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren aus Schulen in stark benachteiligten Gebieten an acht vollen Tagen der Kunst in der Natur teil. Die Studie stützte sich auf künstlerische Forschungsmethoden, partizipative Beobachtungen, Interviews und Fokusgruppen mit Künstlern, Lehrern und Kindern. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kunst in der Natur-Praxis zu acht (Öko-)Fähigkeiten beigetragen hat: Autonomie; körperliche Integrität und Sicherheit; Individualität; mentales und emotionales Wohlbefinden; Relationalität: menschliche/nichtmenschliche Beziehungen; Sinne und Vorstellungskraft; und Spiritualität. Dies wurde durch vier pädagogische Elemente erleichtert: erweiterte und wiederholte Kunst in der Natur-Sitzungen; Verkörperung und emotionale Einbeziehung der Kinder durch die Sinne; „Langsamkeit“, die Kinder mit Zeit und Raum umgibt, um sich (wieder)zu verbinden; und durchdachte Praxis, die emotionalen Ausdruck fördert. Wir schlagen vor, dass durch diese Elemente die Kunst in der Natur-Praxis das Wohlbefinden von Kindern unterstützt und sie zu einer engeren Beziehung zur Natur sowie einem klareren Verständnis ihrer selbst als Teil davon anleitet, wodurch sie motiviert werden, besser dafür zu sorgen.
Walshe et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: