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Dieser Artikel analysiert den Prozess der Bildsynthese für ein Formation Flying Synthetic Aperture Radar (FF-SAR), das ein multistatisches synthetisches Aperturradar (SAR) ist, basierend auf einem Cluster von Empfangs-Satelliten, die in einer engen Formation fliegen, im Rahmen der Array-Theorie. Tatsächlich sind die Bildeigenschaften verschiedener nahe beieinander liegender Empfänger, wenn sie als isolierte Elemente analysiert werden, sehr ähnlich und bilden das sogenannte gemeinsame Array. Darüber hinaus definieren die relativen Positionen der Empfänger implizit ein physikalisches Array, das als räumliches Diversitäts-Array bezeichnet wird. Das Imaging von FF-SAR kann als Ergebnis des räumlichen Diversitäts-Arrays, das das gemeinsame Array gewichtet, verifiziert werden. Daher können unterschiedliche Ansätze zur Strahlformung auf das räumliche Diversitäts-Array angewendet werden, um dem FF-SAR besondere Fähigkeiten zu verleihen, wie z.B. kohärente Auflösungsverstärkung und hochauflösendes Weitwinkeld imaging. Simulationsbeispiele werden diskutiert, die bestätigen, dass die Array-Theorie ein leistungsfähiges Werkzeug ist, um die Imaging-Leistung von FF-SAR schnell und einfach zu charakterisieren.
Renga et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.