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Zusammenfassung Sich als Poststrukturalist zu verorten, betont nicht nur die verschiedenen Lesarten von Texten, sondern generiert auch Daten, die mit diesem Standort vergleichbar sind. Dieser Artikel betrachtet einige Möglichkeiten zur Erforschung alltäglicher Ereignisse an Grundschulen. Das Lesen und Produzieren von Diskursen, anstatt nur von Texten, beinhaltet das Einbringen unserer eigenen subjektiven Verständnisse. Anders zu schreiben wird dann zu einer Methodologie für die Analyse dessen, was wir als Forschungsdaten aufgezeichnet haben. Für das Studium von Orten und Ereignissen könnte eine Möglichkeit sein, dass Dekonstruktionen einer Form von Ethnographie folgen. Mit poststrukturalistischen Theorien und ihren entsprechenden akademischen Praktiken sind die Forschungsentscheidungen jedoch anders. Eine Folge dieses Unterschieds ist, dass die Zeitpunkte und Auflösungen des Sammelns, Präsentierens und Analysierens von Daten dislokiert sind. Diese Dislokationen können als eine Ausführung einer radikalen Philosophie gelesen werden. Sie können auch als ein Rätsel gelesen werden, dem zu widersprechen ist, aber dennoch konstruiert wird, um den kulturellen Verschiebungen von heute gerecht zu werden und die Natur der Forschung herauszufordern.
Jeanette Rhedding‐Jones (Fr,), untersuchte diese Frage.
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