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Hintergrund: Colorektales Karzinom ist weltweit verbreitet, mit hoher Morbidität und schlechter Prognose. Ferroptose ist eine neuartige Form des Zelltods, die durch die Ansammlung von eisenabhängigen Lipidperoxiden getrieben wird und sich von anderen programmierten Zelltodmechanismen unterscheidet. Programmierter Zelltod ist ein Kennzeichen von Krebs, und Ferroptose ist bekannt dafür, an verschiedenen Krebsarten, einschließlich des kolorektalen Karzinoms, beteiligt zu sein. Neue Ferroptose-Marker und gezielte Therapien für kolorektalen Krebs werden dringend benötigt. Zu diesem Zweck führten wir eine vorläufige Untersuchung von ferroptosebezogenen Genen im kolorektalen Krebs durch, um neue Behandlungsstrategien zu ermöglichen. Methoden: Ferroptose-bezogene Gene im kolorektalen Krebs wurden durch Datenanalyse und Screening auf differentielle exprimierte Gene (DEGs) mithilfe von bioinformatischen Analysetools ermittelt. Wir normalisierten die Daten über vier unabhängige Datensätze und eine ferroptose-spezifische Datenbank. Die identifizierten Gene wurden durch immunhistochemische Analyse von pathologischen und gesunden klinischen Proben validiert. Ergebnisse: , war in Tumorgeweben höher als in gesunden Geweben. Schlussfolgerungen: Die vorläufige Untersuchung der fünf Kern-Gene zeigte, dass sie im kolorektalen Krebs unterschiedlich exprimiert sind und eine wesentliche Rolle in der Ferroptose spielen. Diese Studie bildet eine Grundlage für nachfolgende Forschung zur Ferroptose im kolorektalen Krebs.
Huang et al. (Mon,) untersuchten dieses Thema.