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Mit der Entwicklung neuer Technologien, insbesondere der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKTs), haben sich Teams entwickelt, um neue Formen der Interaktion und Zusammenarbeit zu umfassen. Dieses Papier zeigt anhand der kommunikativen Dimensionen globaler virtueller Teams, dass E-Kollaboration mehr ist als ein technologischer Ersatz für traditionelle persönliche Zusammenarbeit. Es wird besonderer Wert auf die Bedeutung der Strukturierung von Aktivitäten gelegt, um die elektronische Kommunikation während der E-Kollaboration auszubalancieren (d.h. Videokonferenzen, E-Mail, Chatsitzungen, verteilte Nutzung von Gruppensupportsystemen), um kulturelle und stereotype Lücken zu überbrücken, die profitable Rollenverteilung zwischen den Teilnehmern zu erhöhen und Konflikte zu verhindern und zu lösen. In den letzten vier Jahren haben die Autoren ein Projekt entwickelt, an dem Hunderte von Teilnehmern aus verschiedenen nationalen Kulturen sechs Wochen lang an einem bestimmten Projekt zusammengearbeitet haben. In diesem Papier präsentieren wir unsere Erfahrungen und ziehen Schlussfolgerungen, wobei wir besonderes Augenmerk auf die Struktur der elektronischen Kommunikation legen, die erforderlich ist, um effizientes virtuelles Teamwork in Bildung und Industrie zu unterstützen.
Rutkowski et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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