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Zusammenfassung Die Materialextrusion (FDM), eine der am häufigsten verwendeten Techniken der additiven Fertigung in der Industrie, umfasst die schichtweise Ablagerung von geschmolzenem Material zur Erstellung einer 3D-Struktur. Der Treppen- und Perleffekt, der durch den Druckprozess und Temperaturvariationen verursacht wird, führt zu Delamination und schlechter Oberflächenbeschaffenheit bei FDM-gedruckten Teilen. Dies behindert die Verwendung dieser Proben in verschiedenen Anwendungen, die üblicherweise durch Vorverarbeitungs- und Nachbearbeitungstechniken gelöst werden. Eine höhere Oberflächenbeschaffenheit in der Vorverarbeitung wird durch eine Erhöhung der Auflösung, Änderung der Schichtdicke und Optimierung der Bauorientierung erreicht. Dies erhöht jedoch die Bearbeitungszeit erheblich. Andererseits umfassen Nachbearbeitungstechniken verschiedene Prozesse wie mechanische, chemische, thermische und hybride Methoden, die jedoch die mechanischen und strukturellen Eigenschaften der gedruckten Komponenten beeinflussen können. Dieses Übersichtsartikel analysiert drei verschiedene Aspekte im Bereich der Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit von FDM-gedruckten Teilen. Zunächst überprüft dieser Artikel die derzeitigen Versuche zur Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit von FDM-gedruckten Teilen, die sich hauptsächlich auf verschiedene Dampflackierungstechniken und deren jeweilige Vor- und Nachteile konzentrieren. Zweitens wird der Fokus auf den Änderungen der mechanischen Eigenschaften vor und nach der Polierung gelegt. Schließlich untersucht das Papier die Entwicklungen im 3D-Druck von Duroplasten und Verbundwerkstoffen sowie deren Prozesse der Nachbearbeitung und Prozessparameter.
Mathew et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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