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In dieser Arbeit wurde die Mikroemulsionsmethode verfolgt, um vanadiumdotierte Zn1−xVxO (mit x = 0,0, 0,02, 0,04, 0,06, 0,08 und 0,10) Nanopartikel zu synthetisieren. Die vorbereiteten Proben werden durch verschiedene Techniken charakterisiert, um die strukturellen, morphologischen, elektronischen, funktionellen Bindungs- und optischen Eigenschaften zu untersuchen. Die Analyse mit Röntgendiffraktometer (XRD) bestätigt die Wurtzitphase der undotierten und V-dotierten ZnO-Nanopartikel. Die Variation der Gitterparameter gewährleistet die Incorporation von Vanadium im Gitter von ZnO. Die Rasterelektronenmikroskopie (SEM) zeigt, dass bei zunehmendem Gehalt an V-Ionen die durchschnittliche Partikelgröße allmählich zunimmt. Die Röntgenabsorptionsnähe-Kanten-Spektroskopie (XANES) an der V L3,2-Kante, der Sauerstoff K-Kante und der Zn L3,2-Kante zeigt das Vorhandensein und den Effekt des Vanadiumgehalts im Zn-Hostgitter. Darüber hinaus wird auch das Vorhandensein chemischer Bindungen und funktioneller Gruppen durch die attenuierte totale Reflektions-Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie (ATR-FTIR) bestätigt. Die UV-Visible-Analyse zeigt, dass mit steigendem V+-Gehalt eine Reduktion des Energiebandabstands um bis zu 2,92 eV beobachtet wird, was wahrscheinlich auf eine Erhöhung der Konzentration freier Elektronen und eine Änderung der Gitterparameter zurückzuführen ist.
Ali et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.