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Die Neuromyelitis-Optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) ist eine seltene autoimmune Erkrankung, die durch wiederkehrende Episoden und schwere Beeinträchtigungen gekennzeichnet ist. Sie betrifft hauptsächlich das zentrale Nervensystem und ist mit dem Vorhandensein von Aquaporin-4-Antikörpern assoziiert. Eine effektive Behandlung von NMOSD erfordert langfristige therapeutische Strategien, die sich auf die Linderung der Symptome während akuter Episoden und die Verhinderung von Rückfällen konzentrieren. In den letzten Jahren hat die Genehmigung aufkommender Biologika, die auf B-Zellen, Interleukin-6-Rezeptoren und den Komplementweg abzielen, eine transformative Entwicklung in der Behandlung von NMOSD markiert. Dieser Artikel bietet eine umfassende Übersicht über therapeutische Fortschritte bei NMOSD und integriert die aktuelle Literatur, um eine theoretische Grundlage für die klinische Entscheidungsfindung bei NMOSD-Patienten zu dienen.
Yang et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.