Das beobachtete Universum enthält praktisch keine primordiale Antimaterie, dennoch kann das Standardmodell die Baryonenasymmetrie quantitativ nicht erklären. Dieses Papier schlägt einen neuartigen Mechanismus innerhalb des H-SET-Rahmens vor: Während der räumlichen Kondensationsphase des extrem frühen Universums werden gleiche Zahlen von Wirbelringen und Antiwirbelringen produziert, aber die feste Helizitätsselektivität des chiralen Torsionsfeldes führt dazu, dass die Zerfallsrate der Antiwirbelringe weit höher ist als die ihrer Materieäquivalente. Basierend auf dem Basalen Elastizitäts-Masseninvarianztheorem und einem durch das Leptonmassespektrum eingeschränkten chiralen Asymmetrieparameter leiten wir die asymmetrische Zerfalldynamik ab. Nach dem Produktionsstopp zerfallen die Antiwirbelringe innerhalb einer Zeitskala, die weit kürzer ist als die Hubble-Zeit, zurück in den diffusen Raum, während die Wirbelringe stabil bleiben und die Quelle aller Materie im beobachtbaren Universum werden. Das endgültige Verhältnis von Baryonen zu Photonen erreicht auf natürliche Weise die Ordnung von zehn hoch minus zehn, was mit Beobachtungen übereinstimmt, ohne neue Physik jenseits der etablierten H-SET-Axiome einzuführen.
Changxi Hong (Do,) hat diese Frage untersucht.